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Webmuster „weawing“

Webmuster „weawing“ (weberei), Strickmuster, Muster auf einer Strickmaschine

Webmuster oder „weawing – ein Muster, das durch das Anbringen eines Abschlussfadens auf der Rückseite des Stoffes entsteht.

Warum „Weben“? Denn in der fertigen Form ist das erhaltene Strickmuster der gewebten Leinwand sehr ähnlich. Dieses Gewebe kann auf fast jeder Strickmaschine (Einzelplatte) außer der PASSAP-Maschine hergestellt werden.

Die Technik dieser Webart ist einfach, in der Arbeit wurden nur drei Techniken und viele Möglichkeiten zu deren Umsetzung verwendet. Dies sind Techniken wie:

  • Einfädeln auf/unter der Nadel (verschiedene Auszugslängen)
  • Hebestände
  • Einfädeln der Nadeln

Bei der handwerklichen Arbeit nutzen wir alle Methoden, ihre vielfältigen Möglichkeiten und Kombinationen voll aus. Bei Maschinen mit automatischer Nadelauswahl je nach Programm (Perfocard oder elektronisches Programm) verwenden sie bei 99,9 % der von ihnen erstellten Muster die erste Methode – das Einführen des Hauptfadens auf/unter die Nadeln.  Die anderen beiden Methoden werden sehr selten verwendet, da der Prozess nicht automatisiert ist. Alle Vorgänge werden manuell durchgeführt.

Grundlegender Thread. Für dünne, leichte, transparente Sommerprodukte können Sie dünnes Baumwollgarn, Leinen, Seide oder Viskose verwenden. Das Wichtigste ist, dass der Faden stark ist und beim Arbeiten nicht reißt.

Der zweite Abschlussfaden, der mit dem Grundfaden an der Leinwand „befestigt“ wird. Den Abschlussfaden wählen wir deutlich dicker als den Grundfaden

Webmuster eignen sich zur Herstellung von Kissenbezügen, Decken, Tagesdecken, Kissenbezügen, Teppichen usw.

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